Wednesday, 14. September 2011einfache Datenbankreperatur mittels myisamchk
Bei einem Server des Kunden (debian mit confixx) waren wieder mal die Datenbanken gecrashed, weil seine Applikation gern mal Mist baut. An dieser Stelle kommt dann beim Kunden einfach die Meldung:
145 - Table \'./usr_web11_1/whos_online\' is marked as crashed and should be repaired delete from whos_online where time_last_click < \'1315983722\' Die Reperatur, insofern hier nichts schlimmeres vorliegt ist gaz einfach mittels myisamck und der Option -o (gründlichere Reperatur). Logg dich einfach auf dem Server ein und navigier zur Datenbank. Wenn du nicht weißt wo du Sie findest, dann such die Datenbank die den Fehler bringt indem du sagst: locate usr_web1_1 Solte locate die DB nicht finden, führe den Befehl updatedb aus und starte erneut die Suche über locate! Hast du die DB gefunden, navigier einfach in das Verzeichnis der Datenbank und führe folgenden Befehl aus: myisamck -o * und die Datenbank wird repariert. Thursday, 17. March 2011suchet und FINDet
find ist nicht nur nen einfacher Befehl mit dem man etwas finden kann... er kann noch einiges mehr!
... z.B. Leerzeichen ersetzen: find /pfad/zum/verzeichnis -exec rename "s/ /_/g" {} \; ... z.B. Wörter in Dateien finden: grep -ir suchbegriff ... z.B nur die Daten ausgeben, in denen sich das Suchergebnis befindet grep -irl suchbegriff irl Großkleinschreibung/rekursiv/listet die Dateien auf Friday, 11. March 2011Websiten mittels wget "sichern"
Mit wget kann man nicht nur einzelne Daten aus dem Internet downloaden, sondern dies auch auf einen kompletten Verzeichnisbaum wie eine Website anwenden, solang die Seiten alle auf der Seite verlinkt sind.
Nutzt hierzu einfach folgenden Befehl: wget --mirror -k -E http://www.example.com/ Thursday, 24. February 2011Email über die Shell versenden mail -s
Mit mail -s ist es möglich, eine Email direkt von der Shell ohne Authentifizierung zu versenden. Wenn also ein Kunde meint das sein Postfach nicht funktionert, kann damit die Speicherfunktion des Postfaches testen ohne seine eigene Emailadresse preiszugeben
echo "test" |mail -s "test" email@adresse.tld Friday, 11. February 2011Anzahl der Logins von Postfachbenutzer feststellen
In letzter Zeit beobachten wir vermehrten Spamversand über Postfächer von Benutzern, die unsichere Kennwörter nutzen. Um sich aus den Logs die Logins rauszuziehen und auch auszuwerten, benutzt man am besten den folgenden Befehl, anzuwenden unter /var/log/:
grep "sasl_username" mail.log|awk '{ print $9 }'|sed 's/sasl_username=//g'|sort|uniq -c|sort -n|tail Als Ergebnis könnte dann soetwas in der Art kommen: 6 web39p92 7 web14p7 7 web93p1 8 web39p17 8 web49p1 8 web77p5 9 web40p1 10 web34p1 10 web45p1 15 web36p11 Man sieht hier wie oft sich ein Benutzer eingeloggt hat. Im Fall des Spammpostfaches hatten wir hier Zahlen im hohem 4-stelligem Bereich. Wednesday, 5. January 2011mailq anschauen/bearbeiten
Ist die mailwarteschlange voll, hilft es die mailer-daemons zu löschen. Mittels mailq könnt ihr euch die gesamte warteschlange anschauen. ist dies zu lang, kann man mit dem folgendem befehl die ungefähre anzahl der mails abschätzen:
mailq|wc -l -> zählt nur die zeilen in der warteschlange, diese können aber wie folgt grob berechnet werden, da auf unseren servern i.d.r. 4 zeilen pro mail aufgeführt sind: (mails|wc -l) / 4 = ungefähre mailanzahl Mailq ausdünnen: Mit den folgenden befehlen kannst du die mailq von überflüssigen mail befreien: mailq | tail +2 | awk 'BEGIN { RS = "" } / user@example\.com$/ { print $1 } ' | tr -d '*!' | postsuper -d – mailq | grep -E "wwwrun|www-data" | grep -E "^[[:alnum:]]{6,16}" | awk '{system("postsuper -d "$1)}' bei valid_hostname: invalid character 42(decimal): AF5F1145717* dann den nutzen: mailq | grep -E "wwwrun|www-data" | grep -E "^[[:alnum:]]{6,16}" | sed 's/*//g' | awk '{system("postsuper -d "$1)}' gegen den bösen mailer-daemon nimmt man dann: mailq | grep -E "MAILER-DAEMON" | grep -E "^[[:alnum:]]{6,16}" | sed 's/*//g' | awk '{system("postsuper -d "$1)}' Postfix alle mails aus der queue löschen: postsuper -d ALL Wednesday, 5. January 2011IPTABLES/IP-SPERRUNG
iptables -A INPUT -i eth0 -s 203.110.221.64 -j REJECT #penn0r
-A steht für die "Kette der Ereignisse dahinter" -INPUT für eingehende pakete -i für das interface, indem fall eth0 weil das die einzigste nic an borad ist -s source, quelle, welche adresse soll gefiltert werden -j target, das ziel was mit dem ganzen geschehen soll REJECT is klar, #kommentar = ende der kette Wednesday, 5. January 2011MySQL - Dump - konvertieren
Um einen mysql-dump zu ermöglichen, sollte man das rootkennwort zum mysql-rootbenutzer wissen. das steht, bei unseren servern unter /confixx, innerhalb der confixx_main.conf. Suche innerhalb der Datei nach Pw, das passwort ist dann schnell zu finden.
Erstell jetzt unter /root eine datei names .my.cnf und hinterlege: [client] passwort = hierdaspassword_des_mysql_rootbenutzer Mit mysqldump kann man direkt aus dem mysql-server eine datenbank exportieren direkt in einen beliebigen ordner legen. Dies geschieht wie folgt: mysqldump datenbank_name > beliebiger_dateiname Die gewünschte datenbank wird hierbei mit dem aktuellem charset exportiert. mit file datei_name kannst du dir den charset anzeigen lassen: ulbi@/var/www/:file usr_web39_1_latin1 usr_web39_1_latin1: ISO-8859 English text, with very long lines, with LF, NEL line terminators Ist die datenbank mit uft8 als charset angegeben, so kann man mit folgendem befehl in latin1 exportieren wobei latin1 austauschbar ist: mysqldump --default-character-set=latin1 benutzer_datenbankname > ort/name_der_datei Fehlermeldung Beim export ist ein fehler aufgetreten: mysqldump: Got error: 1146: .-' doesn't exist when doing LOCK TABLES dies sollte mittels folgendem befehl zu umgehen sein: mysqldump -uusername -ppassword database_name–skip-lock-tables >backup-database_name.sql Es gibt auch noch die möglichkeit das charset der datei nach einem export zu convertieren. dies geht mit dem werkzeug iconv. Mit iconv kann man innerhalb einer datei aus einem aktuellem zeichensatz ( -f) in einen anderen zeichensatz (-t) convertieren: iconv -f utf8 -t latin1 usr_web39_1_backuptest Diese option funktioniert leider nicht immer, daher empfehle ich den ersten schritt mit mysqldump.
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